Kritzelkammer: Wie kam es zu der Idee, Schwalbkraiburg zu gründen?
Frau Wessely: Schwalbkraiburg findet jetzt zum vierten Mal statt und beim allerersten Mal hat der Schülersprecher von einem anderen Gymnasium die Idee mitgebracht. Das fanden wir echt gut und wir haben beschlossen, 2016 das erste Mal Schwalbkraiburg zu starten.
Kritzelkammer: Welche Probleme gab es bei der Umsetzung?
Frau Wessely: Ich muss ehrlich sagen, es läuft hervorragend, weil die Schüler wirklich Verantwortung übernehmen und dafür Sorge tragen, dass es Unternehmen gibt, die das mit ganz viel Liebe und Hingabe machen.
Auf die Frage, was Schüler während Schwalbkraiburg lernen, was sie im Unterricht nicht lernen, antwortete Frau Wessely, es sei die Zusammenarbeit, die Kreativität und schon auch, was arbeiten bedeute.
Kritzelkammer:: Gibt es einen Laden, der Ihnen in Erinnerung geblieben ist, weil er vielleicht besonders kreativ war?
Frau Wessely: Also ich finde das Taxiunternehmen von Herrn Röckenschuß super. Ich glaube, das ist die allerbeste Erfindung.
Kritzelkammer: Haben sie einen Tipp für einen Laden, den man unbedingt besuchen sollte?
Frau Wessely: Auf alle Fälle die Beachbar. Aber da sich alle so viel Mühe geben, ist jedes Unternehmen einen Besuch wert.
Kritzelkammer: Was ist ihre Aufgabe bei Schwalbkraiburg?
Frau Wessely: Die Verbindungslehrer machen traditionell die Gesamtorganisation und wir schauen, dass alles läuft.